Ich selber bin kein Arzt, doch habe ich aus eigener Erfahrung im Rückschluss herausgefunden, das gutes Wasser die Gesundheit fördert. Wasser aus der Wasserleitung hat in der Regel einen pH-Wert von etwa 7,5 was in der Regel zu wenig ist.

Hinzu kommt, dass der Körper oft ein Elektronenmangel aufweist. Vorzeitige Alterung und Krankheiten aller Art sind möglich. Die Zufuhr von Elektronen kann bereits bei eingetretener Erkrankung positive Eigenschaften bringen.

 

Wasser ist ein wichtiges Element und sollte bei der Ernährung in unserem Projekt ein Thema sein. Das kann man schon mit Aktivwasser mittels eines Wasserionisierer. Hier wird das Wasser vorher gefiltert, in den basischen Bereich gebracht und mit Elektronen aufgefüllt.

Wasser                                   ...auch immer selber informieren!

Wasser ist das Lebenselixier des Menschen. Im Kindesalter besteht der Körper aus ca. 75% aus Wasser im Erwachsenenalter reduziert sich das auf etwa 60%. Für unsere Gesundheit und Wohlbefinden ist gutes Wasser von entscheidender Bedeutung. Tag für Tag finden alle Stoffwechselvorgänge des Körpers in einem wässrigen Milieu statt.

 

 Die Wissenschaft hat, vereinfacht gesagt, das Wasser in logarithmische Einheiten, den sogenannten pH -Wert eingeteilt. Dabei ist Wasser mit einem pH-Wert von 7 neutral. Je kleiner der pH-Wert als 7 ist, wird das Wasser als sauer bezeichnet. Bei einem pH-Wert von größer 7 läuft es unter dem Begriff alkalisch (basisch).

 

Der Körper reguliert selber seinen eigenen pH-Wert im Blut. Dieser liegt bei dem Menschen etwa bei pH-Wert 7,36-7,45. Die Magensäure um die pH 2, die Haut etwa bei pH 5,5. Alles greift ineinander und für den Körper benötigt man besser etwas mehr basisch als sauer.

Leider sind die meisten Getränke (aber auch Nahrungsmittel der Industrie) im sauren Bereich. Dazu gehört z.B. Bier, Cola, Brause, Kaffee, teilweise Tee. Die Nahrungsmittel (oft keine Lebensmittel) liegen auch im sauren Bereich. Der Körper wird mit den Jahren immer weiter übersäuert. Lange kann der Körper gegensteuern, doch irgendwann muss er "zwischenpuffern" in Muskeln, Gewebe, etc. chronische Krankheiten entstehen, wie z.B.:

Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkprobleme (Arthrose), Magenbeschwerden, Osteoporose, Allergiebereit-schaft, Schafstörung, Hautprobleme, Abgeschlagenheit, Kreislaufprobleme, Konzentrationsbeschwerden und vieles mehr.


 

Mehr nachzulesen unter:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/basen-und-saeuren.html

oder z.B. im Buch von Dr.med.habil.Dr.Karl J.Probst " Warum nur die Natur uns heilen kann"